Lilanbungalow (Samstag|Kaffeebude/Matestand|In den Pausen ab 16.20 Uhr)

Bunter Paradiesvogel und Alleskönner aus Erfurt, der auf dem Montreux-Jazz-Festival mit großer Band genau so spielt wie in den Wohnzimmern der Welt und – natürlich – auch bei Waldstock. Hängt in den Umbaupausen beim Mate-Stand rum und schenkt uns Live-Elektronik-Songwriter-Genuss. Techno zum Schmusen. Hach ja.

Folk's Worst Nightmare (Samstag|Foodstock, wild im Wald|In den Pausen ab 16.20 Uhr)

Haben so Bock auf Waldstock, dass sie nicht nur am Freitag auf der großen Bühne spielen, sondern auch am Samstag immer mal wieder hier und da im Wald auftauchen. Mäkkelä, The Black Elephant Band, The Devil's Dandy Dude, Tjian, Brickwater, John Steam Jr., Chris Padera, Reverend Reefer sind die versammelte Eminenz der Nürnberg Folk- und Antifolk-Szene und sie übernehmen quasi über Nacht den Schloßberg.

Simon Stray (Samstag|Holzpavillon|In den Pausen ab 16.20 Uhr)

Was an waldigen Waldstock-Wochenenden nicht fehlen darf: Ein Liedermacher, der neben all dem Bombast und der Feierei einen Ruhepunkt irgendwo zwischen den Bäumen setzt. Das ist dieses Jahr Simon Stray, der raue Romantik aus seinen Seiten und Stimmbändern kitzelt. Legt euch und lauscht.

Okafo (Samstag|Lichtung neben Foodstock/BRK|In den Pausen ab 16.20 Uhr)

Weils letztes Jahr so schön war, dieses Jahr einfach nochmal: Okafo bedeutet „Team“ in Mali. Die Trommelgruppe Okafo besteht aus Maliern und PegnitzerInnen und bietet über den Nachmittag verteilt Workshops an. Also, team up Waldstock!