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Rückblick

Waldstock #26

+++mit+++Brickwater+++Blacksea Dahu+++Golbalivity+++Rasga Rasga+++A Blurred View+++The Come and Go Go’s+++ZULU+++LAFOTE+++Some Sprouts+++Feels+++Sports Team+++Stats+++Kalaha Moon+++

Am 5. Juli 2019 begann ein neues Vierteljahrhundert für Waldstock. Nach der 25. Auflage im Jahr 2018 haben wir gleich wieder da angefangen, wo wir aufgehört haben und euch wie immer ein fantastisches, kleines Festival gezaubert. Unser Festivalfreitag, der eigentlich als Warm Up-Tag eingeführt wurde, zieht mittlerweile fast genauso viele Besucher an, wie unser legendärer Samstag. Trotzdem fingen wir etwas gemächlicher mit folkinspirierten Brickwater und Blacksea Dahu an, die Euch und uns auf der Pegnitzer Festwiese in eine erste Trance  versetzten. Danach war auch der/die Letzte für die ersten schnelleren Tanzeinlagen: Globalpop von Globalivity und Rasga Rasga ließ uns in die erste Nacht springen, taumeln, schwingen, wogen, um uns dann zufrieden und glückshormondurchtränkt in den Mondschein zu entlassen.

So fantastisch wie unser Freitag auch ist, erst am Samstag erstrahlt unser Festivalgelände in vollem Glanz. Kreativbude, Matestand, Kaffeebude, Workshopkuppel und viele mehr öffneten für Euch ihre Pforten, um den Tag noch perfekter zu machen. Während die Bands auf der Bühne mit unserer Hauptshow loslegten, gab es auch immer genug Plätzchen für eine Rast.Die verzerrten Gitarren von A Blurred View und den Come and Go Go’s zerrissen ab 13.00 Uhr die Stille auf dem ruhigen Schlossberg. Danach gab es kein Halten mehr: Synths mit ZULU, Hamburger Post-Punk von LAFOTE, Polonaisen mit Some Sprouts und unsere amerikanischen Gäste Feels vergoldeten unseren sowieso schon wunderbaren Nachmittag. Danach begann die Sonne sich langsam hinter den Baumkronen zu verstecken. Nicht verstecken mussten sich auf jeden Fall die UK-Newcomer Sports Team, die bei uns eine brutale Show ablieferten, nur um sich ein knappes Jahr später mit Lady Gaga ein Duell um den ersten Platz der britischen Albumcharts zu liefern. Weiter ging es mit den Grooves von Stats, von denen manche Bandmitglieder schon zuvor auf der Waldstock-Bühne standen. Stats hatten dann auch einen entscheidenden Anteil an der bombastischen Finalshow von Kalaha Moon, die Probleme mit einer ihrer Gitarren hatten und zum Glück eine Leihgabe von der zuvorspielenden Band erhielten. Mit Kalaha Moons Bässen und Träumen ging es dann in die Nacht und damit auch für das Erste zu Ende.
Der Übergang hat geklappt und wir sind überglücklich mit Euch einen Schritt in das nächste Vierteljahrhundert gemacht zu haben!


Hier findet Ihr demnächst wieder alle Rückblicke der vergangenen Waldstockfestivals!